Die schönsten Strände

 

Auch hier wieder nur eine kleine Auswahl...
Alle in höchstens einer Stunde mit dem Auto gut erreichbar vom zentral liegenden Kala Nera.

 

 

Mylopotamos und Fakistra

Mylopotamos ist der wohl am meisten besuchte und fotografierte Strand im Pilion. Und das nicht zufällig. Erreichbar mit dem Auto von Tsangarada und schließlich über zwei gepflasterte Wege fasziniert er duch seine unvorstellbar intensiven Blau-Grün-Nuancierungen des Wassers. Der weiße Kies-Sand-Strand, zweigeteilt durch einen durchbrochenen Felsen, unterstreicht noch dieses Farbenspiel. Aber Vorsicht! Manchmal können meterhohe Wellen das Baden auch für kühnste Schwimmer zum Risikiabenteuer werden..

Fakistra, ein kleiner und auf dem letzten Stück nur zu Fuß erreichbarer, unberührter Strand, umgeben von steilen Felsen.  
An der Nordseite gibt es im Meer eine Felshöhle, ein wenig höher eine kleine Kirche in den Felsen, die während der Türkenherrschaft als „geheime Schule“ für die Kinder der Region diente.

 
Agios Ioannis, Papa Nero, Plaka

Der Strand von Agios Ioannis mit seinem goldenen Sand erstreckt sich direkt vor dem Dorf und ist der wohl am kosmopolitischste des Pilions. Hier gilt: Sehen und gesehen werden...

Für diejenigen, die es etwas ruhiger mögen: Papa Nero, ein paar 100m entfernt und durch eine Landzunge vom Ort getrennt, ist ein riesiger Sandstrand. Hier kann man gut einen ganzen Tag verbringen: mit den Wellen spielend, sonnenbadend, in einer der Tavernen griechische Spezialitäten genießend, einfach nichts tun..

Auf der anderen Seite des Dorfes, versteckt hinter dem kleinen Hafen, erreicht man Plaka. Hier reichen die Bäume bis ans Meer und bieten auch schon in den Nachmittagsstunden kühlenden Schatten.


Damouchari

Es ist ein kleines idyllisches Dorf, wo sie zwei Buchten erwarten. Die nördliche mit ihrem kleinen Hafen und die südliche mit ihren großen, weißen, runden Kieseln, einmalig im Pilion. Es ist die perfekte Kulisse zum Entspannen und für ein romantisches Abendessen direkt am Meer.

 

Potistika und Melani

Charaktristisch für Potistika ist der hohe Felsen im Meer, von dem aus mutige Schwimmer ihre Sprünge ins blaugrüne Wasser vorführen können. Der Stand – grobkörniger weißer Sand und bunte Kieselchen -  ist einer der längsten und breitesten, dennoch nicht überfüllt, denn keine größere Ortschaft ist wirklich nah.

Nur ein paar Gehminuten entfernt liegt hinter einem kleinen Hügel Melani. Ein langer Strand für Naturliebhaber und Camper. Sand und Felsen wechseln sich ab.


Mourtias

Dieser außergewöhnliche Strand mit seinen rötlichen Felsen im Meer ist auch eines der „Postkartenmotive“ des Pilions. Ein faszinierender Anblick, eine Landschaft, deren intensives Farbenspiel durch die Sonne geprägt wird.
2005 wurde Mourtias als „Strand von außergewöhnlicher Naturschönheit“ klassifiziert Außer diesen Felsen gibt es auch sandige Abschnitte, die zum Baden einladen.


Limnionas

Limnionas liegt als eine unberührte und abgelegene Bucht zwischen Lampinou und Milopotamos, zu Fuß erreichbar über Sandwege. Oder von der Hauptstraße aus, das letzte Stück aber nur mit 4x4. Er ist mittelgroß, sandig mit feinen hellen Kieseln.
Tipp: die Höhlen von Neptun. In der Nähe von Mitzela. Es ist eine Ansammlung von Felsen, nur mit dem Boot erreichbar. Der Legende nach war hier die Bleibe des Meergottes in der Nördlichen Ägäis. Mutige können sie auch schwimmend erreichen.


Und dann gibt es noch unzählige Strände und Buchten: große und kleine, ruhige und belebte, sandige und felsige, flache und abfallende, organisierte und naturbelassene, auf der Ägäis- oder der Golfseite. Was das Herz begehrt....